Im Gefaengnis
Nach dem wir die ersten Tage in Norwegen im Zelt verbracht haben, sind wir nun im Gefaengnis...
Aber keine Bange wir haben nix verbrochen, es ist ein altes Gefaengnis, dass zu einer YWAM Base umfunktioniert wurde.
Also das wird unsere erste Nacht in einer Zelle.
Ab Donnerstag muessten wir dann in Aalesund sein, da wo wir dann erstmal bleiben.
Wir waren in Stavern zelten, und das soll die Stadt in Norwegen mit dem meisten Sonnenschein sein, aber es hat mehr geregnet als die Sonne geschienen.

Angekommen in Norwegen
Aber keine Bange wir haben nix verbrochen, es ist ein altes Gefaengnis, dass zu einer YWAM Base umfunktioniert wurde.
Also das wird unsere erste Nacht in einer Zelle.
Ab Donnerstag muessten wir dann in Aalesund sein, da wo wir dann erstmal bleiben.
Wir waren in Stavern zelten, und das soll die Stadt in Norwegen mit dem meisten Sonnenschein sein, aber es hat mehr geregnet als die Sonne geschienen.

Angekommen in Norwegen



8 Comments:
wirklich echt Norwegisch
Adios
Schön, tolle Landschaft hinter euch!
Hallo Ihr beiden,
Schlafen im Gefängnis - nomen est omen.
Vielleicht nutzt ihr die Zeit nochmal über euer zukünftiges Tun nachzudenken und die Vernuft walten zu lassen.
Liebe Grüße aus Wacken
Tolle Kulisse!
Ich denke an Euch und vermisse Euch! ;-)
an Wacken:
Ich bin mir sicher, Du hast kaum eine Ahnung mit wem Du da redest.
Als wären die zwei nicht vernünftig oder hätten nicht richtig nachgedacht. Das ist schon eine unverschähmte Unterstellung.
Hallo Wildganz,
ich habe sehr wohl eine Ahnung an wen ich hier schreibe. Ich kenne Matthias seit mehr als 10 Jahren aus dem gemeinsamen Studium an der TU Darmstadt. Meine Unterstellungen empfinde ich keinesfalls als unverschämt. Meine Ausführungen setzen sich lediglich mit dem Ansinnen der beiden "Missionare" kritisch auseinander. Auch du solltest dich in der der heutigen Zeit einmal fragen auf was sich die beiden eingelassen haben. Was wird in einem Jahr sein (Arbeistlosigkeit, Krankheit, ....)
Herzliche Grüße eines kritisch anregendene Menschen
Was wird in 30 Jahren sein, wenn man seine Träume, um der Sicherheit willen nicht gelebt hat.
"Was würdest du tun, wenn du keine Angst hättest?"
Spencer Johnson, Autor "Die Mäusestratigie für Manager"
Das sind zumindest Dinge mit denen ich mich gerade beschäftige.
Hallo Wildgans,
wir können froh sein dass wir in einem Sozialstaat leben, der jeden auffängt der durch das soziale Netz fällt. Jeder ist seines Glückes Schmied und die beiden Missionare sollen ihr Glück finden. Beiden sollten sich aber im klaren sein dass in einem Jahr sich das Leben sehr stark ändern kann. Ich hoffe für beide dass sie dann nicht vo Staat genährt werden müssen. Wie kann mann denn alles hinter sich lassen und versuchen Indianer Völkern einen neue Kultur zu bringen. Das ist eine Denkweise wie zu Zeiten der Mayflower. Was daraus entstanden ist siehtst du in den USA. Es haben sich absolute Minderheiten entwickelt.
Herzliche Grüße aus Wacken
Anonymer Wackener, wenn du weiterhin Kritik geben möchtest und diese auch konstruktiv sein soll, solltest du auch deinen Namen nennen.
Ich finde es zumindest interessant, dass es noch mehr Informatiker gibt, die sich für indigene Völker in Süd Amerika interessieren.
Warum hast du dich mit dem Thema beschäftigt?
Deine Bild über Mission, scheint mir einseitig und negativ geprägt zu sein.
Wie ich vorher schon geschrieben habe gibt es positive und negative Beispiele von Mission.
Leider haben viele Anthropologen ein negatives Bild von Missionaren. Bei einigen Texten die ich gelesen haben, bauen sie geradezu ein Feindbild auf.
Aber erfreulicher Weise kenne ich auch hier positive Beispiele.
Wie denkst du über Entwicklungshilfe?
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